Im Dunkeln leuchtet es am hellsten: dazwischen

Dazwischen ist eine Phase des Suchens und Sich-Verlierens.
Schmerz wird präsenter, Orientierung bleibt fragmentarisch.                                                                                                                                                                                                        Bewegung entsteht, gekennzeichnet von Ziellosigkeit. 
Zwischen Aufbäumen und Erschöpfung entstehen erste Atemzüge.
Zustände wiederholen sich: eine Transformation ohne greifbares Ziel oder Ordnung.